Mondavi & Rothschild Opus One 2007
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Mondavi & Rothschild Opus One 2007

 
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Mondavi & Rothschild Opus One 2007
 
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Mondavi & Rothschild Opus One 2007
 
 

Auszeichnungen & Kritikermeinung

95 Parker Punkte:

"Two of the strongest wines ever made at Opus One, the 2007 has terrific black currant fruit, licorice, incense, and subtle smoke, an opulent, even voluptuous mouthfeel, dazzling purity and texture, and a skyscraper-like mouthfeel. This is a sensational Opus One, with sweet tannin and impressive precision and depth. It can be drunk now or cellared for 25+ years."

Wine in Black Bewertung: 95+P

"Zusammenkunft ist ein Anfang. Zusammenhalt ist ein Fortschritt. Zusammenarbeit ist der Erfolg." Henry Ford prägte diesen Ausspruch von frappierender Allgemeingültigkeit, der auch den Opus One treffend charakterisiert. Jener ist nämlich eine aufs Höchste gelungene Symbiose aus Neuer und Alter Welt. Genauer gesagt sind hier Robert Mondavi und Baron Philippe de Rothschild zusammengekommen, haben zusammengehalten und -gearbeitet und siehe da, der Erfolg, den Henry Ford prophezeite, hat sich eingestellt. Und auch nach über 30 Jahren überragender Weinproduktion lehnen die Macher des Opus One sich nicht etwa zurück, sondern überbieten sich selbst Jahr um Jahr. Der 2007er ist ein Wein, wie ich es noch nie erlebt habe. Um das zu verstehen, muss man sich nur anschauen, was Robert Parker persönlich (!) über diesen Tropfen sagt: Attribute wie "terrific", "opulent", "voluptuous", "dazzling" oder "sensational" sprechen für sich und für den Opus One. Sein tintendunkles Purpurrot ist ein Augenschmaus und sein angenehmer Duft nach Brombeeren, Schokolade und Lakritz mit Aromen von frisch geschnittenen Rosen und Fenchel erfreut bestimmt jede Nase. Auch geschmacklich lässt der Opus One keine Wünsche offen: Er betört durch seine kraftvolle Intensität und seine seidige Vollmundigkeit, ohne dabei im Geringsten schwer zu wirken. Dieser Tropfen verzaubert den Gaumen regelrecht mit seinem gut strukturierten Körper und seinem langen, langen, langen, eleganten Abgang. Und das Beste an diesem Wein ist dabei nicht etwa das Vergnügen, das er jetzt schon bereitet, sondern eben jenes, das er in 10 oder 20 oder 30 Jahren bereiten wird. So schwer es auch fällt, diesen Wein nicht direkt zu genießen, es wird sich auszahlen! - Lily

Lily hat als Winzerstochter den Wein schon mit der Muttermilch eingesogen. Die Führung des Familienbetriebs hat jedoch ihrem Bruder überlassen, um ihrer künstlerischen Ader nachzugehen und Sprachen und Journalismus zu studieren. Die Faszination für den Wein und die Geschichte, die jeder Tropfen zu erzählen weiß, hat sie dabei nie ganz losgelassen. Eine gute Story und ein guter Tropfen: Bei Wine in Black verbindet sie ihre zwei großen Leidenschaften.

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Das Weingut

1965 war die Robert Mondavi Winery das erste neugegründete Weingut in Napa Valley nach Ende der Prohibition und sie gab das Startsignal für den grandiosen Aufstieg der Napa-Weine. Hier entstehen bis heute Mondavis Spitzenqualitäten, allen voran der große Cabernet Sauvignon Reserve. Das erste Treffen zwischen Baron Philippe de Rothschild und Robert Mondavi fand bereits im Jahr 1970 auf Hawaii statt. Und es ist wohl keineswegs übertrieben zu behaupten, dass es in dieser Zeit ein äußerst gewagter Schritt des Barons aus Bordeaux war, sich der "Neuen Welt" zu öffnen. Neun Jahre später, 1979, entstand dann das gemeinsame Projekt: Opus One.

Der Wein

1979 schuf Robert Mondavi gemeinsam mit Baron Philippe de Rothschild den legendären Opus One, einen der berühmtesten Weine Kaliforniens. Für die Produktion musste an 18 Tagen nachts gelesen werden. In der Kellerei wurden die Trauben auf der Maische vergoren und für insgesamt 26 Tage im Kontakt mit den Beerenhäuten belassen, um ein Maximum an Farbe, intensiven Rebsortenaromen und sanftem Tannin zu extrahieren. Dann wurden die jungen Weine vorsichtig abgezogen und für 17 Monate zur Reife in neue Fässer aus französischer Eiche gelegt. Das Etikett zeigt die Profile seiner "Väter": Mondavi mit dem Blick nach Westen in die Neue, Baron Philippe mit Blick nach Osten in die Alte Welt.

Auf den Punkt

"This 2007 has the potential to be the finest Opus One ever made since the first vintage in 1979." Ich glaube, Robert Parker trifft es ganz gut.