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'Bone Dry' Rosé 2018

'Bone Dry' Rosé 2018

Reichsrat von Buhl

Spätburgunder

9,50 €*
12,67 € / Liter
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Kompromisslos trockener Pinot-Rosé aus der Pfalz, vinifiziert vom legendären Matthieu Kaufmann, 'Falstaff Winzer des Jahres' 2019!

Awards

Wine in Black-Bewertung: 93 P

Es war einer der größten Coups in der so reichen Geschichte des historischen Weinguts Reichsrat von Buhl: die Verpflichtung von Mathieu Kauffmann, dem ehemaligen Chef de Caves des famosen Champagner-Hauses Bollinger. Damit hat das ohnehin großartige Weinhaus nochmal einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht.

Neben dem Weltklasse-Sekt, der hier erzeugt wird, sollte man nicht vergessen, dass der eigentliche Ruhm derer von Buhls auf die legendären Stillweine zurückgeht, die seit Generationen in der Pfalz entstehen. Wahrhaft klassische Meisterwerke wie Riesling aus den berühmten Lagen Kirchenstück, Pechstein, Jesuitengarten, Herrgottsacker, Kieselberg und Paradiesgarten stehen hier neben modernen Statement-Weinen wie dem 'Bone Dry' Rosé 2018. Und da man bei von Buhl auf 'trocken' steht, meint man auch 'trocken', wenn man es auf die Flasche schreibt: Nur noch knappe 0,3 Gramm Restzucker besitzt dieser herrlich animierende, knochentrockene Rosé. Persönlich und mit viel Geduld vinifiziert vom frisch gekürten 'Falstaff Winzer des Jahres 2019' Matthieu Kauffmann! Glückwunsch Monsieur Kauffmann!

Tasting Note

In funkelnd hellem Lachsrosa lässt der 'Bone Dry' Rosé einem schon beim Servieren das Wasser im Munde zusammenlaufen. Die Nase umweht ein klarer Duft von Cassis, Waldhimbeere, Preisel- und Heidelbeere. Frische Zitrusnoten und ein dezenter Karamellton runden das Bouquet ab. Am Gaumen ist er präzise geschnitten und überzeugt mit einer perfekt balancierten Weinsäure und saftiger Frucht. Im Finale findet sich neben der frischen Traubenfrucht eine knackige und lang anhaltende Mineralität.

Passt zu

Der Reichsrat von Buhl 'Bone Dry' Rosé 2018 ist nicht nur ein genial animierender Aperitif, sondern auch der perfekte Begleiter zu einem überbackenen Ziegenkäse.

Bewertungen und Pressestimmen

Fallstaff Winzer des Jahres 2019: Matthieu Kauffmann

"Der gebürtige Elsässer Mathieu Kauffmann war lange Jahre Chef de cave beim legendären Champagnerhaus Bollinger, ehe ihn der Pfälzer Unternehmer Achim Niederberger für das Weingut Reichsrat von Buhl gewinnen konnte. Seit Kauffmanns erstem Jahrgang 2013 sorgen seine Weine und Sekte in der Fachwelt für Gesprächsstoff. Dabei merkt man, wie der nachdenkliche und bescheidene Önologe von Jahr zu Jahr besser Tritt fasst. Erwartete man sich anfangs von ihm vor allem erstklassigen Sekt – so werden seine stillen Rieslinge inzwischen in der Fachwelt ebenso hoch gehandelt."

4,5 Sterne (4,5 /5) für das Weingut Eichelmann 2018 Deutschlands Weine

"Hervorragender bis Weltklasse-Erzeuger. Niemand sonst in Deutschland produziert so große Stückzahlen von Sekten auf solch hohem Niveau wie das Duo Kauffmann und Grosche. Das Gut zählt zur Spitze in Deutschland."

4 Sterne (4 /5) für das Weingut Vinum Weinguide Deutschland 2018

"Gehört zu den besten Weingütern Deutschlands und besitzt internationales Renommee. Seit Jahren ist Konstanz in den Buhlschen Weinen. Zuvor war es ja oft so, dass sie in den allgemein kleineren Jahrgängen besser waren als die Mitbewerber, seltsamerweise in guten Jahren aber irgendwie mitliefen. Das ist jetzt anders. Buhl geht mit vorneweg und wurde auch zum Vorbild, gerade was den trockenen Stil betrifft."

4 Trauben Gault&Millau WeinGuide Deutschland 2018 für das Weingut

"Deutsche Spitze. Darf man Reichsrat von Buhl mit trockenem Riesling gleichsetzen? Fast, es gibt kleine Ausnahmen. Wobei das Wort "trocken" bei Reichsrat von Buhl eine eigene Definition hat. Es bedeutet voll durchgegoren, oft bis auf den letzten Gramm Zucker. So entstehen Weine, die - vor allem in ihrer Jugend - kantig und sperrig sein können. Ungeschminkte Schönheiten, wohltuende Unikate in einer Welt von weichgezeichneten und weichgespülten Allerwelts-Lieblingen. Bei den Sekten gibt es eine bis dato hier nicht bekannte oder gar vorstellbare Qualität."

Frankfurter Allgemeine Zeitung über Mathieu Kauffmann

"Alles, was er dort (bei Bollinger) gelernt und perfektioniert hat, kommt nun dem Hause Buhl zugute. Kauffmann ist ein detailversessener Qualitätsfanatiker, der sich aus der Champagne die beste Degorgiermaschine besorgt hat und nur die hochwertigsten Kronkorken für die Flaschengärung verwendet, bei denen er den Austausch von Kohlendioxid und Sauerstoff aufs Zehntel Milligramm genau messen kann. Er hat mit verschiedenen Fässern experimentiert und sich dann für Tonneaux und Doppelstücke aus Spessart-Eiche entschieden, weil sie seine Gewächse am besten harmonisieren. Er bewirtschaftet seine Weinberge biodynamisch, lässt die Trauben in Frieden natürlich reifen, erntet sie vergleichsweise früh, weil für ihn Finesse viel wichtiger ist als Fruchtbombenwucht, presst sie mit größter Vorsicht, damit die Kerne nicht verletzt und die Grundweine nicht bitter werden, und verzichtet entgegen der herrschenden Lehrmeinung fast völlig auf Schwefel zur Stabilisierung. „Schwefel tötet die Gewächse, denn er würgt die tausend Prozesse ab, die von der Hefe in Gang gesetzt werden und dem Wein erst seine Seele geben“, sagt Kauffmann, der auch von Schönung wenig hält, nur einmal filtert und ansonsten im Keller das „kontrollierte Nichtstun“ zu seinem Lebensmotto erhoben hat." - Jakob Strobel y Serra

Weingut

Seit über 150 Jahren gehört Reichsrat von Buhl zur ersten Riege der deutschen Weingüter. Beheimatet ist von Buhl in Deidesheim, im Herzen der Pfalz. Das Haus wurde aus einer Erbteilung des Jordan´schen Weingutes 1849 von Franz-Peter Buhl gegründet. In kurzer Zeit erlangte der damals junge Erzeuger sowohl deutschlandweit als auch international Renommee. Im Jahr 2013 ging erneut ein Raunen durch die Weinpresse. Denn Mathieu Kaufmann, der ehemalige Chef de Caves des famosen Champagner-Hauses Bollinger, stieg bei von Buhl als Winzer ein.

Google Map of  Weingut Reichsrat von Buhl GmbH
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Vinifikation

Der Reichsrat von Buhl 'Bone Dry' Rosé 2018 wurde aus 100 % Spätburgunder vinifiziert. Die entrappten und leicht gequetschten Trauben blieben zwischen acht und vierzehn Stunden in Kontakt mit den farbgebenden Beerenhäuten, bevor sie dann sanft abgepresst wurden. Der Wein wurde dann je zur Hälfte im Edelstahltank und im gebrauchten Barrique fermentiert und ausgebaut.

Fact Sheet

  • Weintyp:
    Rosé
  • Rebsorte(n):
    Spätburgunder
  • Nettofüllmenge (in Liter):
    0,75
  • Region:
    Pfalz
  • Trinktemperatur:
    8-10 °C
  • Alkoholgehalt:
    12,5 %
  • Passt zu:
    Aperitif, Meeresfrüchten
  • Reifepotenzial:
    bis 2021
  • Ausbau:
    Edelstahltank und Holzfass
  • Geschmack:
    trocken
  • gesetzliche Angaben:
    enthält Sulfite
  • Weingut:
    Reichsrat von Buhl
  • Wein-Stil:
    fruchtig, frisch
  • Artikelnummer:
    14014
  • Erzeugeradresse:
    Weingut Reichsrat von Buhl GmbH
    67146 Deidesheim
    Germany

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