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Saint-Émilion: Fruchtig-würzige Weine von Weltklasse

Die Region Saint-Émilion im Bordeaux ist das größte französische Anbaugebiet für Spitzen-Gewächse. Hier entstehen aus Merlot Weine, die weltberühmt sind. Entdecken Sie mit uns die Superstars.

Es war ein Streit der Weinkritiker, an dessem Ende der amerikanische Autor Robert Parker seiner britischen Kollegin Jancis Robinson sagte, er habe vielleicht überreagiert. Der Streit drehte sich um die Verkostung eines Spitzen-Gewächs aus der Appellation Saint-Émilion. Als die britische Grande Dame der Weinkritik Robinson den Château Pavie 2003 im Jahr 2004 verkostete, kanzelte sie ihn als lächerlichen Wein ab, verglich ihn gar mit Portwein. Ein Fauxpas sondergleichen für Parker, der ihr kurz darauf bescheinigte, einfach den Besitzer des Château nicht zu mögen. Für Parker war der Wein die Essenz der Böden in Émilion - und er bewertete hoch. 

In die Debatte mischten sich weitere Wein-Insider ein. Es schien, als gäbe es einen transatlantischen Geschmacksunterschied: in den USA um Parker die Liebhaber eines volleren, alkoholhaltigen Stils und um die britische Robinson die Verfechter eines subtilen Stils. Da Geschmäcker und Gemüter verschieden sind, nehmen wir mal an, dass Château Pavie 2003 ein untypischer Saint-Émilion war. Aber: Wie schmeckt denn nun ein typischer Saint-Émilion aus dem Bordeaux? 

Saint-Émilion im Bordeaux auf einer Karte
Saint-Émilion im Bordeaux mit benachbarten Appellationen. © Wine in Black

Wein und Welterbe: Saint-Émilion

Die Rotweine in Saint-Émilion haben Aromen von Pflaumen und roten Beeren. Da sie meist im neuen Eichenfass ausgebaut werden, kommen durch die Reife Noten von Zedern und Tabak hinzu. Sie werden oft mit den Weinen aus der anderen Spitzen-Appellation des Bordeaux verglichen, dem Haut-Médoc. Im Vergleich mit diesen schmecken sie fruchtiger, fülliger und weicher und sind in der Regel wesentlich früher trinkreif. Sie sind meist ab fünf Jahren nach der Lese genussbereit und eignen sich sehr gut für Bordeaux-Neulinge, da sie zugänglicher sind. Die besten Erzeuger produzieren charaktervolle, fruchtig-würzige Weine von Weltklasse. Und diese können dann auch wie die großen Gewächse aus dem Haut-Médoc viele Jahrzehnte lagern. Die Trauben dafür wachsen in einer herausragend tollen Umgebung. 

Saint-Émilion ist die berühmteste und angesehenste Appellation am Rechten Ufer von Bordeaux. Der mittelalterliche gleichnamige Ort Saint-Émilion und die ihn umgebenden Weinberge bilden ein malerisches Ensemble. Kein Wunder, dass sie seit 1999 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehören. Es ist damit das erste Weinbaugebiet, dem diese Ehre zuteil wurde. Und das Städtchen mit knapp 2.000 Einwohnern hat Weinfreunden viel zu bieten: Altehrwürdige Gassen mit ausgesuchten Weinläden auf Schritt und Tritt sowie Kapellen und Klöster aus dem Mittelalter, die zum Teil unterirdisch angelegt sind. 

Frontansicht eines alten Weinladens in den Gassen von Saint-Émilion
In den Gassen des Unesco-Welterbes ist viel Platz für Genuss.

Außerdem blickt der Weinbau hier auf eine sehr lange Tradition zurück: Wie in den Bordelaiser Regionen Graves und Entre-deux-Mers begann man schon in der Römerzeit mit dem Anbau von Reben. Es ist somit eines der ältesten französischen Weinbaugebiete. Im Mittelalter wurde ein Großteil der hiesigen, meist einfachen Weine bis nach England exportiert. Heute reicht die Qualität der Weine von leichten, fruchtigen Rotweinen bis hin zu den grandiosen Spitzen-Gewächsen, die mühelos ein Jahrhundert reifen können. Etwa wie die Weine von den Superstars aus Saint-Émilion: Château Ausone und Cheval Blanc. Das liegt auch an der immensen Vielfalt und der hohen Qualität der Böden. Schauen wir uns das Gebiet näher an. 

Weinbau in Saint-Émilion 

Wir befinden uns östlich des Flusses Dordogne und damit auf dem sogenannten Rechten Ufer von Bordeaux. Auf Französisch wird die Gegend Libournais genannt, nach der früher wichtigen Hafenstadt Libourne. Das Klima ist kontinentaler als auf der anderen Seite der Dordogne (dem Linken Ufer) und weist größere Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht auf. Auch der ausgleichende Einfluss des Atlantiks ist geringer. In Saint-Émilion werden fast ausschließlich Rotweine erzeugt. 

Anders als im Haut-Médoc am Linken Ufer ist die Hauptrebsorte nicht Cabernet Sauvignon, sondern Merlot. Die robuste Traube kommt mit dem etwas kühleren Klima und den lehmhaltigeren Böden dieser Gegend besser zurecht als ihre wärmeliebende Verwandte. Wie in Bordeaux üblich, cuvetieren die Winzer in der Appellation ihre Weine. Der klassische Blend in Saint-Émilion besteht aus Merlot, Cabernet Franc und kleinen Teilen Cabernet Sauvignon. Dabei bringt Merlot saftiges Pflaumenaroma und eine elegante, weiche Textur mit. Von Cabernet Franc kommen lebendige Fruchtaromen und Tannine. Ist der Anbau von Cabernet Sauvignon möglich, liefert diese Rebsorte viele Tannine und macht so den Wein langlebiger. Seltener sind Weine, die aus Malbec (hier auch als Cot oder Pressac bezeichnet), Petit-Verdot und Carmenère bestehen.

Merlot-Trauben im Abendlicht
Spielt die Hauptrolle auf den meisten Böden in Saint-Émilion: Merlot.

Teures Pflaster

Insgesamt ist die Appellation über 5.000 Hektar groß. Bei knapp 1.000 Produzenten wird schnell klar, dass die Weingüter recht überschaubar sein müssen. Ganze acht Hektar beträgt die Rebfläche durchschnittlich. Das oben erwähnte Château Pavie ist mit reichlich 40 Hektar eines der Schlachtrosse in der Appellation. Das kleinste Weingut ist Clos Saint Martin mit 1,3 Hektar unter Reben. 

Zusammen mit der Nachbar-Appellation Pomerol sind die Weine aus Saint-Émilion die bedeutendsten und teuersten des Rechten Ufers. Wie hochpreisig die Weine hier sind, lässt sich auch an den Preisen für Rebflächen ablesen. Die Lagen sind rar und begehrt: Rund 250.000 Euro kostet der Hektar in Saint-Émilion, die absoluten Top-Lagen auf dem begehrten Kalkplateau schlagen schon mal mit drei Millionen zu Buche. Pro Hektar, versteht sich. Und das liegt auch an den Böden, denn die haben es in sich. 

Vielfältige Böden, goldener Kalk

Das Terroir ist das Ass der Appellation. Es ist extrem unterschiedlich und ermöglicht im Wein eine beeindruckende Bandbreite an Aromen. Flache Rebflächen wechseln sich mit Hanglagen ab, die bis auf 100 Meter Höhe reichen. Berühmt ist das Plateau aus Kalksandstein, aus dem schon Römer für ihre prunkvollen Villen Steine hauten. Es zieht sich wie ein amorphes Gebilde um die Stadt selbst und von dort aus weiter nach Osten bis zum Dorf Thibaud. Allerdings ist es keineswegs ein durchgängiges Plateau. Immer wieder gibt es Täler, Senken, Einbuchtungen und Ausbuchtungen - so richtig lässt sich das legendäre Plateau in keine Form bringen. 

Ansteigende Hügel in Saint-Émilion mit Stadtmauern und Rebstöcken
Ab aufs Plateau: ansteigender Hang mit Weinreben.

So bleibt es aus Winzersicht spannend: in Saint-Émilion gibt es sehr viele unterschiedliche Böden, Lagen und Ausrichtungen. Das macht es schwierig, die Vielzahl einheitlich zu bändigen. Schlägt man in verschiedenen Bücher die Bodentypen nach, erhält man dann unterschiedliche Einteilungen. Wir orientieren uns hier am "Weinatlas" von Jancis Robinson und Hugh Johnson und unterscheiden grob drei Weinbergsgruppen:

Kiesböden im Westen

An der Grenze zu Pomerol liegen einige der besten Weingüter auf einer kleinen Anhöhe. Der Boden besteht hier vorrangig aus Kies, der für einen guten Wasserabzug sorgt. Hinzu kommen Sand und Ton über tonhaltigem Unterboden. Das berühmteste Weingut im Westen ist Cheval Blanc und verwendet viel Cabernet Franc, die hier Bouchet heißt. Das ist untypisch für die Appellation, denn sonst sind Merlot und Cabernet Sauvignon die Hauptsorten. 

Das Renommee für Cheval Blanc gründet in der Qualität der Weine und den legendären Bewertungen von Robert Parker’s Wine Advocate. Denn das gleichnamige Flaggschiff Cheval Blanc erhielt für zwei Jahrgänge in Folge (2015 und 2016) die raren 100 Parker-Punkte. Auf poetischen Höhenflügen befand sich der britische Weinautor Johnson nach dem Genuss der 1947er-Edition. Denn die vereinte für ihn "die Vorzüge eines Bordeaux und Portweins, der Bildhauerkunst sowie Hermes oder Gucci." Die Kiesböden meinen es gut mit den Reben, denn in unmittelbarer Nähe befindet sich ein weiteres berühmtes Weingut, Château Figeac, das ebenfalls viel Cabernet Franc anbaut. 

Blick über die berühmten Dächer mit Kirche und Reben
Sie sind genauso berühmt wie die Böden: die Dächer von Saint-Émilion.

Kalkhaltige Böden im Norden, Süden und Osten

Jetzt kommen wir zum oben beschriebene Kalksteinplateau. Auf den besten Lagen finden die Reben kalk- und lehmhaltigen Boden über hartem Grundgestein aus Kalkstein vor. Hier thront majestätisch einer der Stars, Château Ausone, Panoramablick ins Tal der Dordogne inklusive. Besucht man die Kellergewölbe, kann man sehen, wie sich die feinen Wurzeln in den Stein krallen. Und warum ist der Kalk so wichtig? Grob vereinfacht reguliert er den Wassergehalt des Bodens und sorgt dafür, dass die Trauben gleichmäßig ausreifen. Wessen Reben auf Kalk wachsen, wachsen auf Gold, könnte man sagen. Auf jeden Fall für Winzer wie Ausone, denn die Flaschenpreise sind auch für jüngere Jahrgänge im hohen dreistelligen Bereich. Manche auch im vierstelligen. 

Südlich und östlich der Stadt fallen Kalksteinhänge vom Plateau ab. Sie werden auch "Côtes" genannt. Diese Böden sind etwas tonhaltiger als auf dem Plateau, haben aber auch eine gute Drainage. Hier dominiert Merlot. Ihr Anteil kann in Saint-Émilion bis zu 90 Prozent betragen. Zum Vergleich: Auf der anderen Seite, also am Linken Ufer, liegt der Anteil im Médoc meist bei nur 25 bis 35 Prozent. Daneben werden Cabernet Franc und Cabernet Sauvignon angebaut. Die nach Süden ausgerichteten Lagen erhalten ausreichend Sonnenlicht und sind zusätzlich vor dem größten Frost geschützt. Perfekte Bedingungen für renommierte Spitzen-Weine. Hier residiert das renommierte und eingangs erwähnte Château Pavie. 

Süden, Osten, Norden: Sandböden in der Ebene

Am Fuße der Hänge, auch "Pied de Côtes" genannt, herrschen lehmhaltige Sandböden vor. Im Norden gibt es zusätzlich in Flussnähe Schwemmlandböden mit Sand und Kies. Die Reben von beiden Böden ergeben leichtere Weine mit weniger Tanninen und sind für den baldigen Genuss bestimmt. Die meisten von ihnen tragen auf dem Flaschenlabel die Bezeichnung "Saint-Émilion". Es gibt aber auch am Fuß der Hänge herausragende Châteaux, etwa Franc Mayne und Grand Mayne. Beide produzieren fruchtige Weine mit schöner Struktur. Um sie von anderen Weingütern in der Ebene zu unterscheiden, steht auf dem Label "Grand Cru Classé". Ein Name, der von der Klassifikation aus dem Jahr 1955 stammt. Auch die oben genannten, höherwertigen Weine können sich dafür klassifizieren lassen. Und die schauen wir uns jetzt an.

Die Klassifikation von Saint-Émilion 

Denn um die knapp achthundert Weingüter auf den vielfältigen Böden besser einordnen zu können - und weil man bei der Bordeaux-Klassifizierung von 1855 übergangen wurde - entschied man sich für eine eigene. Diese gibt es seit 1955. Das Besondere: das Klassifikationssystem wird alle zehn Jahre revidiert. Das ist weltweit einzigartig! Beauftragt wurde damit das Institut national des appellations d’origine (INAO, Staatliches Institut für Herkunftsbezeichnungen). Anders als in der historischen Klassifizierung von Bordeaux müssen sich die Weingüter den herausgehobenen Status als Grand Cru Classé (oder höherwertigen Premier Grand Cru Classé) mit ihren Weinen also immer wieder neu verdienen. Auch dürfen Lagen der Weingüter nicht einfach so durch Zukauf verändert werden. 

Das System klassifiziert die trockenen Rotweine der Weingüter. Eine siebenköpfige Jury mit Experten, die nicht aus Bordeaux kommen, bewertet die Weine. Insgesamt werden folgende Qualitätsstufen unterschieden: 

  • Premier Grand Cru Classé, mit den zwei Unterklassen A und B, sowie  
  • Grand Cru Classé

Die aktuelle Version

Blick durch eine geöffnete türkisfarbene Tür eines Weinladens
Hier finden Sie sicher Weine aus allen Klassifikations-Stufen.

Die sechste und letzte Überarbeitung fand 2012 statt. Nach zehn Monaten gefüllt mit Blindverkostungen, veröffentlichte die Jury die neue Klassifikation mit 82 Weingütern. 18 Häuser sind seitdem Premiers Grands Crus Classés. Davon besitzen lediglich vier Weingüter den raren Top-Status Premier Grand Cru Classés A. 64 Châteaux dürfen ihre Weine als Grands Crus Classés vermarkten. Bemerkenswert ist die Zahl 82, denn in der Klassifizierung davor gab es lediglich 61 Weingüter. Dass es jetzt zumindest einige mehr gibt, werten Insidern als Beleg für die gesteigerte Qualität der Weine. 

Und so sieht die Verteilung momentan aus:

  • 18 Premier Grand Cru Classé, davon 
    • A - die vier Châteaux Angélus, Ausone, Cheval Blanc und Pavie
    • und B - 14 Châteaux, darunter Canon, Figeac, la Gaffelière, Troplong Mondot. Aufgestiegen zu dieser Gruppe sind die Châteaux Larcis Ducasse, La Mondotte und Valandraud. 
  • 64 Grand Cru Classé, darunter Château Bellevue, Faugères und Grand-Pontet.

Alle Châteaux, die es nicht in diese Klassifizierung schaffen, können ihre Weine als Saint-Émilion Grand Cru klassifizieren lassen. Für diese Bewertung müssen sie allerdings keine zehn Jahre warten, das geschieht jährlich. Etwa zweihundert Weingütern dürfen den Titel Saint-Émilion Grand Cru derzeit nutzen. Daneben gibt es noch die allgemeine Appellation Saint-Émilion. Wenn Ihnen die Preise für die Classés zu hoch sind, wenden Sie sich einfach nach Norden, zu den sogenannten "Satelliten".

Die "Satelliten" von Saint-Émilion

Nördlich und nordöstlich von Saint-Émilion liegen vier Appellationen, die als "Satelliten" des berühmten Nachbarn gelten, weil sie das Gebiet wie Monde zu umkreisen scheinen. Sie heißen Saint-Georges (199 Hektar), Montagne (1490 Hektar), Lussac (1461 Hektar) und Puisseguin (731 Hektar). Sie dürfen ihrem Namen jeweils noch die Bezeichnung "Saint-Émilion" hinzufügen. Auf dem Etikett finden Sie dann zum Beispiel "Saint-Georges Saint-Émilion". Das ist erlaubt, weil ihre Böden denen im Saint-Émilion ähneln. Es handelt sich um Ton-Kalkstein-Böden. Im Westen von Lussac gibt es sogar einen Teil des legendären Kalksteinplateaus. Einige der Gemeinden sind daher der Meinung, dass ihre Böden besser sind als manche Stellen in der Hauptappellation. Bei der großen Bandbreite der Böden dort ein schwer zu widerlegendes Argument. 

Barriques in Bordeaux
Die meisten Rotweine in Saint-Émilion und den "Satelliten" werden im neuen Holzfass ausgebaut.

Die Weine ähneln vom Charakter her auch tatsächlich denjenigen aus der weltbekannten Nachbarregion. Die Weine sind fruchtig-intensiv mit Aromen von reifen roten Beeren und Brombeeren, Gewürze und Lakritz können hinzukommen. In den "Satelliten" dominieren Cabernet Franc und Merlot. Die Winzer in Puisseguin haben ganze 80 Prozent ihrer Weingärten mit Merlot bestockt. Eine Ausnahme ist die Gemeinde Montagne, die auch Cabernet Sauvignon anbaut. Die "Satelliten"-Weine können in der Regel fünf bis zehn Jahre lang reifen. In puncto Dichte, Komplexität und Langlebigkeit sind sie etwas zurückhaltender. Dafür sind sie meist auch erschwinglicher und bieten großen Trinkgenuss.

Die Bandbreite des Terroirs in Saint-Émilion ist also riesig. Und dementsprechend vielfältig sind die Weine. Hier finden Sie einfach alles: Es gibt sofort trinkbereite, fruchtige Essensbegleiter, genauso wie Solokünstler, die ein paar Jahrzehnte Ruhe benötigen, um ihre volle Komplexität zu entfalten. Es gibt finessenreiche, subtile Weinstile, die sich langsam entfalten, ebenso wie Blockbuster mit vollem Körper, die sofort präsent sind. Das Terroir und das Know-how der Winzer in Saint-Émilion macht’s möglich!  Egal, welches Château Sie für Ihren nächsten Einkauf auswählen: Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen mit Ihrem Saint-Émilion!

Marie Ohl

Von Marie Ohl

Hätte nie gedacht, dass sie mal beruflich über Wein schreibt. Und sich früher gefragt, warum manche Leute bereit sind, so viel Geld für Wein auszugeben. Jetzt versteht sie es. Studium der Theaterwissenschaft mit Stationen bei Christoph Schlingensief und beim ZDF, WSET (Wine & Spirit Education Trust) Level 3. Mag es, mit dem Schreiben die Wein-Welt zu entdecken und Dinge zu erklären.
© Steffen Kugler

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