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Château Pesquié

Frédéric Chaudière bildet zusammen mit seinem Bruder Alexandre und seinen Eltern die drei Säulen auf denen der Erfolg von Château Pesquié ruht, das mittlerweile in der dritten Generation als Familienbetrieb geführt wird. Die Geschichte des Château ist eine echte Familiengeschichte, die in den 1970er Jahren begann, als Odette und René Bastide ein altes, fast zerfallenes Weingut kauften.

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Château Pesquié Weinkeller mit Eichenfässern
Typ
Rotwein
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Rosé
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Land
Frankreich
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Region
Rhône
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Rebsorte
Syrah
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Grenache
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Cinsault
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Stil
harmonisch
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fruchtig
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Château Pesquié
Rosé • Frankreich • Rhône
Château Pesquié 4 Generationen der Winzerfamilie

Quick Info

  • Frankreich
  • Rhône
  • Syrah, Grenache

Bettane & Desseauve
"Ein seriöser und empfehlenswerter Erzeuger. Chateau Pesquié, das seit drei Generationen der gleichen Familie gehört, erzeugt strukturierte Weine in einer modernen und anspruchsvollen Art und Weise. Das Weingut, mit dem traditionellen provenzalischen Schloss, erzeugt neun verschiedenen Rebsorten auf Weinbergen, die bis zu 300m ü.d.M. liegen, und ton- und kalkhaltige Böden haben. Die Weine sind präzise vinifiziert und in den letzten Jahrgängen bestätigen sie den guten Eindruck von Kraft und Feinheit. Das Weingut befindet sich derzeit in der Umstellung auf biodynamischen Weinbau.“

bettanedesseauve_logo

4 (4/5) Sterne Gault&Millau
"C'est par amour et passion du vin que Paul et Edith Chaudière reprennent Château Pesquié en 1985. Pari d'autant plus difficile que le vignoble, situé en Côtes du Ventoux, compte peu de vignerons indépendants. Cela ne les arrête pas et incite même leurs fils et leur neveu à rejoindre l'aventure en 2003. Le vignoble est aujourd'hui en phase de conversion vers l'agriculture bio. D'années en années, le domaine signe des vins très bien faits, proposant notamment de la gourmandise. Domaine de très grande qualité : 4 étoiles."

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Weinwisser
"Den Namen Ventoux verbindet man in erster Linie mit der Tour de France. Dabei werden am Fuße des fast 2000 Meter hohen Kalksteinmassivs auch sehr gute Rotweine erzeugt. Etwa auf Château Pesquié, dem 70 Hektar großen Weingut von Edith und Paul Chaudière in Mormoiron."

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Château Pesquié Weingärten

Château Pesquié

Frédéric Chaudière bildet zusammen mit seinem Bruder Alexandre und seinen Eltern die drei Säulen auf denen der Erfolg von Château Pesquié ruht, das mittlerweile in der dritten Generation als Familienbetrieb geführt wird. Die Geschichte des Château ist eine echte Familiengeschichte, die in den 1970er Jahren begann, als Odette und René Bastide ein altes, fast zerfallenes Weingut kauften.

Nach und nach renovierten sie das Weingut. Dabei wurden vor allem die Weinberge gepflegt, die Lese gab man 20 Jahre lang an eine Genossenschaft. Als dann Mitte der 1980er Jahre Odettes Tochter Edith und deren Mann Paul Chaudière das Weingut übernahmen, waren die Weinberge schon in sehr gutem Zustand, dazu kam der Aufstieg der südlichen Rhône zu einem Qualitäts-Weinbaugebiet. Und so kam im großen Jahrgang 1990 der erste Château Pesquié auf den Markt. 2003 übernahmen dann die beiden Söhne Alexandre und Frédéric, zusammen mit ihrem Cousin Renaud, das Zepter auf dem Weingut. Ihnen gelang es, Château Pesquié in den Top-Five der Appellation Ventoux zu etablieren und mit einer Serie bester Jahrgänge die internationale Presse zu beeindrucken.

Die Voraussetzungen dafür sind exzellent. Schon die Lage des Châteaus, an der Grenze zwischen Alpen und Mittelmeer, im außergewöhnlichen Mikroklima des Mont Ventoux liegend, bringt kerngesunde Trauben hervor. Die Rebgärten sind mit ca. 35 Jahren im besten Alter, mit Grenache, Syrah, Cinsault, Carignan, Mourvèdre, Roussanne, Viognier, Clairette und Chardonnay verfügt man über die typische Rebsorten der Rhône, der Weinkeller ist heute auf dem neusten Stand der Technik. Sowohl die Rotweine als auch die Weißweine sind eine wahre Freude. "If you like southern Rhône reds but don’t like the price of the most famous Châteauneufs, you should consider the great value and pleasure offered by Pesquié...", schreibt Jancis Robinson und bringt damit die Leistungsfähigkeit des Weingutes auf den Punkt!

Wine in Black Interview mit Frédéric Chaudière

"Frédéric, was sind die großen Besonderheiten, die der Weinbau am Fuße des Mont Ventoux mit sich bringt?

„Der Mont Ventoux gibt uns ein ganz spezielles, sehr kühles Mikroklima und gleichzeitig profitieren wir von den langen Sonnenstunden des Vallée du Rhône. Dazu liegen unsere Weinberge zwischen 280m - 400m ü.d.M. weshalb wir zu denjenigen an der südlichen Rhône gehören, die sehr spät lesen können. Das gibt den Trauben eine superbe Balance aus voller Reife, großer Konzentration und toller Frische!

Seht ihr euch eigentlich als Weingut der Rhône oder fühlt ihr euch schon als provenzalisches Weingut?

„Wenn man es von der Weinseite sieht, gehören wir ohne Frage zum Vallée du Rhône. Unsere Rebsorten, wie Grenache, Syrah, Roussanne, Viognier, Cinsault und Mourvèdre sind typisch für die Rhône. Auch unsere geographische Lage (wir liegen nur 30km östlich von Châteauneuf-du-Pape entfernt, dazu noch auf demselben Breitegrad) zeigt, wie fest wir im Weinbau des Vallée du Rhône verwurzelt sind. Sieht man es allerdings von der kulturellen Seite, dann sind wir wohl zu 100% provenzalisch. Der Mont Ventoux, dieser ‘Géant de Provence’, ist ja ein Wahrzeichen der Region, wurde in vielen provenzalischen Gedichten verewigt und prägt auch unsere Mentalität. Aber die Rhône und die Provence lassen sich bei uns wunderbar vereinen. Eine Assemblage aus beiden Kulturen, wie bei unseren Weinen, denn das Ventoux ist ein Übergangsort, wo seit Jahrtausenden unterschiedliche Identitäten zusammen leben!“

Es fällt auf, dass ihr eine große Liebe zur Rebsorte Grenache hegt. Ist diese Rebsorte besonders gut im Ventoux zu pflegen?

„Es ist tatsächlich schwer im südlichen Vallée du Rhône keine Leidenschaft für Grenache zu empfinden, denn hier ist sie die Königin der Rebsorten: launenhaft, schwierig, aber wunderbar sublim und unverwechselbar. Allerdings sind die Bedingungen im Ventoux auch ausgezeichnet, denn sie braucht viel Sonne (und wir haben mehr als 2800 Sonnenstunden pro Jahr) um ihre volle Reife zu erlangen und so ihre ganze Komplexität ausspielen zu können. Kommen dann noch kühle Nächte durch die Hochlagen dazu, entstehen Weine von großer Balance.“

Was sagst Du zu dem Thema bio-dynamischer Anbau?

„Auf dem Château Pesquié wurde bereits ein großer Teil der Weinberge auf ökologische Bewirtschaftung umgestellt und beim Rest sind wir gerade dabei. Wir arbeiten zudem mit fast 1.500 m² Photovoltaik-Modulen auf den Dächern unserer Gebäude. Trotzdem würde ich uns nicht als bio-dynamischen Betrieb sehen, auch wenn wir auf Chemikalien verzichten und viele Experimente wie beispielsweise die Berücksichtigung der Mondzyklen machen. Doch das primäre Ziel unserer Arbeit bleibt es, dem großen Terroir des Ventoux mit unseren Weinen Ausdruck zu verleihen.“

In Deutschland gilt die Rhône überwiegend als Rotwein-Gebiet, uns haben aber auch eure Weißweine sehr gut gefallen. Wieso gelingen Euch auch die Weißweine so gut?

„Sicher habt ihr schon gemerkt, dass wir immer wieder das Wort “fraîcheur” (Frische, Kühle) in den Mund nehmen, wenn wir vom Ventoux sprechen. Denn unserer einzigartiges Mikroklima zusammen mit den kargen Böden und den Höhenlagen bieten auch einen idealen Standort für die klassischen weißen Rebsorten der nördlichen Rhône wie Viognier und Roussanne. Traditionell galt das Ventoux als großes Terroir für Weißwein, und obwohl wir natürlich das Haupt-Augenmerk auf unsere Rotweine legen, werden die Weißweine mit der gleichen Sorgfalt vinifiziert!“

Seid Ihr eigentlich Fans des Fassausbaus oder zieht Ihr den Ausbau in Edelstahl vor?

„Es ist unmöglich, eine eindeutige Antwort auf diese zu Frage geben. Jeder Jahrgang, jede Rebsorte ist verschieden. Auch das Alter der Rebsorten, die Reife der Trauben bei der Lese, die Länge der Vegetationsphase spielt für den Ausbau eine wichtige Rolle. Das ist jedes Jahr hochkomplex und richtig spannend! Der Ausbau unsere Weine unterstützt immer die innere Balance eines Weines und die Suche nach eleganten Tanninen. Mal findet man sie mit Holz, mal mit Edelstahl oder auch mit einer Mischung aus beiden.“

Mal was Privates: Ist es eigentlich immer einfach mit der eigenen Familie zu arbeiten?

„Wenn ich jetzt ‚ja‘ sage, wissen sicher alle, dass ich ein wenig lüge… Aber in der Tat ist unsere Zusammenarbeit sehr harmonisch, denn mein Bruder Alexandre kümmert sich um die Weinberge und Weinherstellung, ich für meinen Teil bin fürs Marketing und Management verantwortlich. Unsere Eltern bringen zudem ihre große Erfahrung ein. Der Großteil der wichtigen Entscheidungen fällen wir auf kollegiale Weise! Aber klar, wir sind nicht immer auf der gleichen Wellenlänge, allerdings schadet eine heftige Debatte gelegentlich auch nicht!“

Mit der ‘Édition 1912m’ habt ihr einen neuen Wein kreiert. Was macht diesen Wein so einmalig?

„Der Name ist eine Anspielung auf die Höhe des Ventoux, der höchste Gipfel der Voralpen. Der Wein spiegelt unser Terroir wider, ist natürlich aus Grenache und Syrah und zeigt sich wunderbar ausgewogen, mit schönem Schmelz, einen vollem Bouquet mit frischen roten Früchten und Gewürzen und natürlich ... der typischen Pesquié - Frische!“

Angenommen, Du müsstest auf eine einsame Insel auswandern, und könntest fünf Flaschen Wein mitnehmen, welche wären das?

„Eine sehr lustige Frage, denn ich hatte wirklich diesen verrückten Traum von einem Wein auf einer Insel ... Also ich glaube, ich würde ein Fass, eine Spitzhacke und ein paar Setzlinge von Grenache, Syrah und Mourvèdre mitnehmen und dann diesen Kindheitstraum verwirklichen. Wusstest Ihr eigentlich, dass während des Tertiär-Zeitalters die Provence von einem Meer überflutet und der Ventoux selbst eine Insel war! Aber wenn ich noch ein wenig Platz im Gepäck hätte, würde ich einen schönen Syrah von der nördlichen Rhône, einen Montrachet aus dem Burgund, einen Gigondas von der südlichen Rhône, einen reifen Barolo aus dem Piemont und sicher eine Flasche Château Pesquié ‘Artémia’ 2010 mitnehmen, soviel Liebe zu den eigenen Weinen sei erlaubt.“

Hast Du vielleicht einen kulinarischen Tipp für unsere Kunden? Was passt zu den roten Pesquié-Weinen und was esst ihr zu den Weißweinen?

„Ein schönes ‘Daube provençale’ (ein provenzalischer Eintopf mit Rindfleisch und frischen Kräutern), ist perfekt um unsere Rotweine zu begleiten! Für unsere Weißen ist das ganz einfach: ein leckeres Trüffel-Omelette!“"