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Feudi di San Gregorio

Feudi di San Gregorio, ein klangvoller und hoch renommierter Name, steht er doch für das Wiedererwachen der Weinkultur von Kampanien, ja von Italiens Süden insgesamt. 1986 wurde das Weingut in Sorbo Serpico in der Provinz Avellino aus der Taufe gehoben, 55 Kilometer östlich von Neapel. Hier liegt die historische römische Provinz Irpinien, die schon zu antiken Zeiten geschätzten Wein erzeugte.

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Quick Info

  • Italien
  • Irpinien
  • Aglianico, Fiano di Avellino, Greco di Tufo

Gambero Rosso
"Wenige Kellereien in Irpinien können wie Feudi di San Gregorio auf eine so lange Winzervergangenheit mit solider Basis zurückblicken. Sie gilt im Süden mit ihren drei Etiketten Fiano di Avellino, Greco di Tufo und Taurasi als Aushängeschild der Weinbaubranche. Dieser gigantische Weinbetrieb steht unter der Leitung des jungen Präsidenten Antonio Capaldo, der mit Erfolg gebietsspezifische, modern interpretierte Linien eingeführt hat."

Decanter über das Weingut
"The estate’s 300 ha of vineyards are made up of over 700 plots, with 200 more belonging to local families who sell their grapes to Feudi. Sirch has mapped each parcel and communicates with the farmers via texts and emails. He gives the growers free pruning courses (he also runs a pruning consultancy with Marco Simonit) and has brought in several well-known oenologists to share their experiences with his team. These include Hans Terzer from Alto Adige and Georges Pauli of Château Gruaud-Larose in Bordeaux (Riccardo Cotarella left the estate in 2007). More recently, Bordeaux’s Denis Dubourdieu has been working with Sirch on the estate’s wines in Campania and beyond."

Falstaff
"Das junge Weingut Feudi di San Gregorio, Mitte der 80 Jahre im Irpinia im Hinterland von Neapel gegründet, hat sich - mit etwa vier Millionen Flaschen nur aus dieser Region - zu einem der interessantesten Weinkeller Italiens entwickelt. Von Anfang an gehörte Feudi zu den Protagonisten der önologischen Renaissance des italienischen Südens mit den typischen lokalen Rebsorten wie Aglianico, Fiano di Avellino und Greco di Tufo."

Feudi di San Gregorio

Lange Zeit war die Weinhochkultur allerdings in einen Dornröschenschlaf gefallen, aus dem sie dank der Pionierleistung von Weingütern wie Feudi di San Gregorio erweckt wurde. Und dann waren sie wieder da, die großen Weine Kampaniens, die weißen Fiano di Avellino und Greco di Tufo und der 'Barolo des Südens', der Taurasi, rotes Glanzlicht der wertvollen Aglianico-Rebsorte.

Auch heute hat Feudi di San Gregorio nichts von seiner dynamischen und energischen Vorreiterrolle verloren, im Gegenteil. Das Gespann Antonio Capaldo und Pierpaolo Sirch (Önologe) zeigt nach wie vor, zu welchen Höhenflügen die Weine Kampaniens in der Lage sind.

So ist Feudi di San Gregorio zu einer Institution geworden, die über 30 Jahre nach Gründung die mit ihrem Weingut Maßstäbe setzt. Das bestehende Weingut wurde Anfang der Zweitausender erweitert, am neuen Projekt waren die japanische Architektin Hikaru Mori beteiligt und die italienischen Designer Massima und Lella Vignelli, die die Innenarchitektur entworfen haben. Auch der Weinkeller und die Außenanlagen wurden rundum erneuert, wer das Weingut besucht, wird zuerst von Wasserflächen, Kräutergärten und duftenden Rosengärten empfangen.

Davon, dass Feudi di San Gregorio eine Institution ist, zeugen auch die beiden Sterne, die das Weingut im Gambero Rosso führt - jeder Stern steht für zehn Weine mit der legendären Höchstnote 3 Gläser. Feudi di San Gregorio erhielt diese Auszeichnung bisher stolze 25 Mal, ebenso oft wie die Granden des italienischen Weinbaus Ornellaia und Bruno Giacosa.