Fact Sheet

Artikelnummer 150645
Weintyp Perlwein
Land Frankreich
Region Normandie
Jahrgang 2021
Geschmack trocken
Wein-Stil fruchtig & elegant
Nettofüllmenge 0,75 L
Alkoholgehalt 4,00 % vol
Restsäure 3,80 g/l
Restsüße 20,00 g/l
Trinktemperatur 8-10°C
Reifepotenzial 2024
Gesetzliche Angaben enthält Sulfite
Produzent Domaine Sicera
Adresse Hersteller: Domaine Sicera, Château d’Amfreville, FR-27350 Eturqueraye

Unsere Verkostungsnotiz

Alexander Jansen - Einkaufsleitung Wine in Black

Ein Mann in einem hellblauen Hemd riecht an einem Glas Rotwein vor einem dunklen Hintergrund.

Im Glas tritt der elegante Poiré mit einer blassgelben Farbe und feinen Perlage auf. Das Bouquet ist klar und delikat: Der Duft saftiger Birnen dominiert im Fruchtspektrum, in dem sich auch Pfirsichnoten und herbe Quitten bemerkbar machen. Daneben lassen sich auch feine Anklänge von hellen Blüten und würzige Kräuterakzente ausmachen. Der Gaumeneindruck ist frisch und lebhaft perlend, das seidig-weiche Mousseux zaubert eine aromatische Fülle, die lange nachklingt. Im ausgedehnten Finish setzt eine mineralische Würze spannende Akzente.

Awards

94
Wine in Black

wineinblack

Als Bewahrer traditioneller Obstsorten bringt die Domaine Sicera mit den drei alten Birnensorten ein kulinarisches Erbe ins Glas, das eindrucksvollen Regionalcharakter zeigt und dabei einen zeitlos frischen Auftritt hinlegt. Der Birnen-Secco ist ein toller Fund und eine würdige Alternative zu fruchtig-mineralischen Weißweinen!

Passt zu

High-End-Sushi, Delikatessen wie Hummer und Trüffel oder pikant gefüllten Blätterteig-Variationen. Klassisch mit frischen Erdbeeren ein Traum!

Drei Speisen: Hummer mit Kräutern, Sushi-Mix, und Tagliatelle mit Trüffelscheiben.

Vinifikation

Es müssen nicht immer Trauben sein, die für einen feinen Schäumer verarbeitet werden. Im Fall des ‚Domaine Sicera Odette Poiré Normandie 2021‘ sind es drei alte, einheimische Birnensorten, die eine köstliche Verbindung eingehen. Die Maische aus gemahlenen Birnen ruht einige Stunden und wird dann gepresst. Damit sich Trübstoffe absetzen, bleibt der gekühlte Most mehrere Tage stehen. Anschließend erfolgt die Fermentation mit natürlichen Hefen. Nach einer mehrmonatigen Gärzeit enthält der Poiré noch eine geringe Menge Zucker, der in der Flasche nach und nach die zarte Kohlensäure entstehen lässt.

Weinberglandschaft bei Sonnenuntergang mit einem schmalen Pfad, der zwischen grünen Reben in die Ferne führt.

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