Fact Sheet
| Artikelnummer | 171613 |
| Weintyp | Weißwein |
| Rebsorte(n) | Riesling |
| Land | Deutschland |
| Region | Nahe |
| Jahrgang | 2022 |
| Wein-Prädikat | QbA |
| Geschmack | trocken |
| Wein-Stil | saftig & frisch |
| Nettofüllmenge | 0,75 L |
| Alkoholgehalt | 13,00 % vol |
| Restsäure | 8,10 g/l |
| Restsüße | 4,30 g/l |
| Trinktemperatur | 8-10°C |
| Reifepotenzial | Jetzt und weitere 3 Jahre |
| Gesetzliche Angaben | enthält Sulfite |
| Produzent | Jakob Schneider |
| Adresse | Gutsabfüllung, Abfüller: Weingut Jakob Schneider, Winzerstraße 15, DE-55585 Niederhausen |
Unsere Verkostungsnotiz
Alexander Jansen - Einkaufsleitung Wine in Black
In einem hellen Gelb mit zart grünlichen Reflexen funkelt der Riesling im Glas und weckt die Vorfreude auf ein außergewöhnliches Genussfest. Das Bouquet erfreut mit frischen Apfelaromen, die von exotischen Fruchtnoten wie etwa Maracuja und Orangenzeste untermalt werden. Am Gaumen zeigt sich die reife gelbe Frucht erneut. Zusammen mit der präzise ausbalancierten Säure und der typischen Nahe-Mineralität entsteht ein komplexes wie elegantes Ganzes, das Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Awards
98
Wine in Black
Seit mehr als 100 Jahren wird die Hermannshöhle unter den Nahe-Lagen steuerlich am höchsten bewertet. An ihr müssen sich alle anderen Weinberge messen lassen. Entsprechend hoch dürfen die Erwartungen an die Hermannshöhle-Gewächse sein. Der ‚Magnus‘ wird dem international gewichtigen Ruf seiner Herkunft jedenfalls gerecht: komplex, kraftvoll, elegant und mit großem Lagerpotential.
97
James Suckling
A great dry riesling! The ripe yellow fruits of southerly lands, but also a fantastic freshness. Beneath this interplay on the surface of the wine is a fantastic spicy and mineral complexity that pulls you deep down into the depths of the earth.
Passt zu
Gegrilltem Fisch und Meeresfrüchten – begleitet aber auch die feine asiatische Küche und süß-saure Gerichte gekonnt.
Vinifikation
Als reine Südlage liegt die Hermannshöhle auf etwa 130 bis 175 Metern über dem Meeresspiegel. Schwarzgrauer Schiefer, vulkanisches Eruptivgestein, Porphyr und Kalkstein prägen die Böden. Tatsächlich gibt es hier auch eine „Höhle“, einen kleinen Bergwerksstollen im Mittelteil des Berges. Der erste Namensteil Hermann ist vermutlich ein Hinweis auf eine alte Kultstätte des römischen Gottes Hermes, den Götterboten und Beschützer der Reisenden.