Montefalco Rosso 2015

Montefalco Rosso 2015

Italien, Umbrien
Ausverkauft

Fact Sheet

Land Italien
Region Umbrien
Reifepotenzial 2028
Produzent Perticaia

Unsere Verkostungsnotiz

Alexander Jansen - Einkaufsleitung Wine in Black

Ein Mann in einem hellblauen Hemd riecht an einem Glas Rotwein vor einem dunklen Hintergrund.

Der Rosso begeistert mit seiner purpurroten Farbe, seinem wohl duftenden Bouquet nach Waldbeeren, Himbeere, Blaubeere und Gewürzen, seinem unverfälschten Geschmack mit viel Frucht, feinen Tanninen, erdigen Noten und dem floralen Finale.

Awards

92
Wine in Black

wineinblack

Es ist nicht immer leicht, einen großen Bruder zu haben. Das könnte man wohl von der nach wie vor unterschätzten Wein-Region Umbrien sagen, die, im langen Schatten der Toskana liegend, nicht das Augenmerk der Weinwelt auf sich zieht, das sie verdient hätte. Denn Umbrien bietet eine ganze Reihe herrlich ursprünglicher, authentischer Weine, die geprägt von Sangiovese und den heimischen Rebsorten Sagrantino und Colorino zum Besten gehören, was man an Rotwein aus Italien bekommen kann. Denn wo sonst findet man einen Wein wie den Perticaia Montefalco Rosso 2015, dessen saftige Frucht und Kräuterwürze einen mitnimmt in eine Trattoria mit Blick auf einen Olivenhain? Kritiker James Suckling kürt diesen Best-Buy-Rosso mit sehr guten 92 Punkten. Ein kleiner Bruder, der für ganz großes italienisches Vino-Kino sorgt!

92
James Suckling

jamessuckling

Sweet cherries with some herbal depth, this appealing and fresh Umbrian red is a lot more lively and less forcefully tannic than most ambitious reds from this region. The finish is long and juicy, pulling you back for more.

Passt zu

Mildem Käse, feinem Braten, zartem Rindfleisch und Geschnetzeltem. Darüber hinaus ein glänzender Solist für gemütliche Stunden!

Ein Teller mit saftigem Steak, ein Glas Rotwein vor einem Kamin und Käse mit Brot und getrockneten Früchten.

Vinifikation

Der Perticaia Montefalco Rosso 2015 besteht aus 70 % Sangiovese, 15 % Sagrantino und 15 % Colorino. Die Trauben wurden zwischen September und Oktober in mehreren selektiven Handlesen geerntet. Nach der Entrappung und schonenden Pressung der Trauben fand die ein- bis zweiwöchige Fermentierung auf der Maische bei kontrollierter Temperatur statt, danach die malolaktische Gärung bei 20-22 °C. Eher ungewöhnlich, aber der Tradition des Hauses verpflichtet, wurde der Wein danach 12 Monate in Edelstahl ausgebaut, um seinen klassischen Stil, der von den Rebsorten und dem Terroir geprägt ist, nicht zu verfälschen. Anschließend ruhte der Wein 6 Monate in der Flasche, bevor der Kellermeister ihn freigab.

Weinberglandschaft bei Sonnenuntergang mit einem schmalen Pfad, der zwischen grünen Reben in die Ferne führt.

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